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Bild: Blick zum Hoherodskopf
Die Jahreszeiten werden sowohl astronomisch nach der Lage der Erde zur Sonne, als auch phänologisch nach den Entwicklungs- stadien der Pflanzen definiert.

Bild: Frühling im Wiesental
Nach der astronomischen Definition bezeichnet man mit Frühling die Zeit, in welcher die Tage länger als die Nächte werden. So beginnt der astronomische Frühling auf der Nordhalbkugel der Erde mit der Tagundnachtgleiche (12 Stunden hell - Tag und 12 Stunden dunkel - Nacht) zwischen dem 19. und dem 21. März. Er endet mit dem längsten Tag und der kürzeste Nacht des Jahres, der Sommersonnwende, um den 21. Juni (16 Stunden hell und 8 Stunden dunkel). – Meteorologisch dagegen ist der Frühling den Monaten März, April und Mai zugeordnet.

Bild: Frühlings-Hecken-Landschaft
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